Dresdner Philharmonie

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Dresdner PhilharmonieLtg.: Michael Sanderling

04.03.2017 Köln, Philharmonie

Programm:
Weber: Freischütz Ouvertüre
Rachmaninow: Paganini Variationen
Brahms: Sinfonie Nr 2 D-Dur

Solist: Simon Trpceski, Trompete



 Dresdner Philharmonie

Die Dresdner Philharmonie, das Konzertorchester der sächsischen Landeshauptstadt, prägt mit ihren jährlich über 80 Konzerten in Dresden wesentlich das Kulturleben der Stadt. Die Konzerte des aus 450jähriger Dresdner Ratsmusiktradition hervorgegangenen Orchesters, das sein Domizil seit 1969 im Kulturpalast am Altmarkt hat, sind für Tausende Dresdner und für die Gäste der Elbmetropole Anziehungspunkt. Gastspielreisen führten die Philharmoniker bisher durch ganz Europa, bis nach China, Japan, Israel, Südamerika und in die USA.

Ihre Entstehung führt die Dresdner Philharmonie auf die Einweihung des ersten Konzertsaales am 29. November 1870 in Dresden zurück. Mit dem Gewerbehaussaal erhielt die Bürger-schaft Gelegenheit zur Organisation großer Orchesterkonzerte. Damit trat die Entwicklung eines vom höfischen Leben unabhängigen, öffentlichen Konzertwesens der Stadt in ein neues Stadium ein. Das damalige "Gewerbehausorchester" veranstaltete ab 1885 Philharmonische Konzerte in Dresden, die dem Klangkörper 1915 den Titel "Dresdner Philharmonisches Or-chester" eintrugen.

In der Vergangenheit haben unter anderem Brahms, Tschaikowski, Dvorák und Strauss eigene Werke mit dem Orchester aufgeführt. Als Chefdirigenten waren seit 1934 Paul van Kempen, Carl Schuricht, seit 1945 Heinz Bongartz, Horst Förster, Kurt Masur, Günther Herbig, Herbert Kegel, Jörg-Peter Weigle und Michel Plasson tätig, mit denen auch zahlreiche Schallplatten- bzw. CD-Einspielungen vorliegen.

Heute gehört der Klangkörper zu den führenden Orchestern Deutschlands. In jüngster Zeit, von 2001 bis 2003, prägte Marek Janowski, ein exzellenter Künstler von Weltformat, das au-ßerordentliche künstlerische Leistungsvermögen des Klangkörpers.

Als Erster Gastdirigent konzertiert seit September 2003 der Spanier Rafael Frühbeck de Bur-gos, ebenfalls auf den internationalen Konzertpodien zu Hause, vielfach mit dem Klangkör-per. Seit der Spielzeit 2004/2005 ist er außerdem Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des Orchesters.

Kurt Masur ist Ehrendirigent.

In einer ungewöhnlichen Konstellation von Berufs- und Laienmusikern sind der Dresdner Philharmonie drei Chor-Ensembles angeschlossen. Während der Philharmonische Chor Dres-den - ein gemischter Chor mit 120 Sängern unter der Leitung von Prof. Matthias Geissler - und der Philharmonische Jugendchor gemeinsame Aufführungen großer vokalsinfonischer Werke und konzertanter Opern als ihre künstlerische Hauptaufgabe betrachten, widmet sich der mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Philharmonische Kinderchor - Leitung Prof. Jür-gen Becker - vorwiegend internationaler A-cappella-Literatur, gilt als eines der besten En-sembles seines Genres europaweit und konzertiert auf allen Kontinenten.

 

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